Länderübergreifend hohe Bürokratiebelastung durch die EU-DSGVO

Im Rahmen einer Studie durch die Stiftung Familienunternehmen wurde die Bürokratiebelastung von Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich durch die EU-Datenschutzgrundverordnung untersucht.

Im vorliegenden Beitrag von Prof. Rainer Kirchdörfer und Dr. Gisela Meister-Scheufelen werden die Ergebnisse aufgezeigt und mögliche Lösungsansätze diskutiert.

Die allgemeine Befolgung der DSGVO ist für Unternehmen generell belastend, unabhängig vom länderspezifischen Standort. Kosten fallen unter anderem für Schulungen und externe Expertise an, um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden. Als Lösungen sollten u.a. standardisierte und benutzerfreundliche Verfahrenswege, z.B. für das Melden von Datenpannen eingerichtet und unbestimmte Rechtsbegriffe konkretisiert werden.

Der Artikel erschien im März 2024 in der Verwaltungsrundschau und steht hier zum Download bereit (PDF-Dokument).

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